Der arme Poet in der Radstation

Lange, lange hat es gedauert, bis wir in Düsseldorf die Radstation bekamen. Jetzt ist sie da, seit anderthalb Jahren, und es tropft durch die Decke wie bei Spitzwegs „armem Poeten“, die abgestellten Räder verrosten.

Die Radmechaniker der Zukunfstwerkstatt reparieren aus Kulanz die Rostschäden an den Kundenfahrrädern. Der eigentlich Verantwortliche, die Stadt als Erbauer, sucht derweil das Gespräch mit dem Parkhaus über ihnen, von dem die Nässe ausgeht.

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