Archiv der Kategorie: Allerlei

Bumm – Service und Rücksicht

Ein neues Rad gab es diesen Sommer für mich, und das bringt veränderte Details mit sich, mit denen man gar nicht unbedingt rechnet. So hatte ich immer einen Busch & Müller Cycle Star-Rückspiegel, und habe es wirklich geliebt, damit von eng überholenden Autofahrern zumindest nicht überrascht zu werden. BrezellenkerMein altes Rad hatte einen Brezellenker, an dem der Spiegel mit einer Schraubschelle befestigt wurde, nicht so schön, aber zweckmäßig.

Eigentlich gehört er ins Lenkerende, mit einem eleganten Klemmsystem aus Alu. Als das neue KTM so einen Lenker hatte, freute ich mich natürlich richtig auf die Befestigung. Und guckte dumm: „Der passt immer, die Innenlenker-Durchmesser sind alle gleich“ hätte ich gedacht, und dachte man wohl auch bei „Bumm,“ denn man erwähnte den Innendurchmesser gar nicht auf der Packung, es gibt auch nur den einen. Aber KTM nimmt wohl dickeres Lenkerrohr, die Klemme passte nicht rein. Mist. Experiment Brillen-SpiegelIch experimentierte mit einem Rückspiegel, der am Brillenbügel getragen wird, das ist gewöhnungsbedürftig (man darf eben nicht den Kopf zum Blick drehen, nur den Augapfel), aber geht. Das größere Problem ist, wohin mit dem filigranen Teil am Ende der Fahrt?

Ich schrieb den Herren Busch und Müller über deren Website, und bekam eine Antwort, wie man sie liebt: Jemand aus dem technischen Service schrieb mir, man habe zwischenzeitlich auch abgedrehte Befestigungen, und man werde mir eine schicken. Wow! Als ich etwas später den Polsterumschlag in Händen hielt, war darin wohl fast eine Art Prototyp, mit handgedrehtem Feeling, aber genau passend. KTM ist ja kein ganz kleiner Hersteller, und womöglich nicht mal der einzige, und man musste wohl reagieren. Mein Fahrradhändler hatte aber Derartiges noch nicht mal im Katalog, ist wohl neu.

Jetzt fahre ich wieder mit Rücksicht, und bin begeistert, dass ein großer Hersteller trotzdem auf jeden einzelnen Kunden eingeht. So muss das!

Mach mal einen Punkt, Ferrero: Unsere .kinder gehören uns

Mit Schrecken lese ich bei Heise, dass Ferrero wieder kämpft, diesmal um die neue generische Top Level Domain .kinder. Das ist nicht neu, der Kampf wurde schon vor anderthalb Jahrzehnten um einzelne Domänen (also den „Mittelteil“ vor der Endung wie z. B. .de oder .com) geführt und im allgemeinen im deutschsprachigen Raum verloren, so gehört Ferrero zwar kinder.it oder kinder.fr, aber weder kinder.de noch kinder.at oder kinder.ch, denn „auch der hohe Bekanntheitsgrad der Marke ‚kinder‘ vermag nichts daran zu ändern, dass unter ‚kinder‘ in erster Linie junge, minderjährige Menschen verstanden werden und nicht Lebensmittel“, so entschied das österreichische Gericht den Streit um kinder.at.

Am liebsten hätte Ferrero den Schutz ja für jede Nennung des Worts Kinder (z. B. Zahnbürsten, zumindest aber Süßigkeiten), während die gefühlte Wahrheit hier in Deutschland ganz anders aussieht: Persönlich anerkenne ich eigentlich nur das Traditionsprodukt Kinder-Schokolade als von der allgemeinen Lebenserfahrung gedeckt, schon die Werbung für „Kinder-Überraschung“ kann nicht verhindern, dass die Nutzerin an ein generisches Überraschungsei denkt. Bei den Top Level Domains, die jetzt eben neu auch mehr sind als nur Länderbezeichnungen oder, im Heimatland des Internet, .com/.net/.org, geht es also wiederum um Marken vs. generische Begriffe, „closed generics“, bei denen die Amerikaner wieder nur an Beispiele wie .books (hätte Amazon gern) oder .car denken. Solche sollen dann nicht einem Quasi-Monopolisten zur alleinigen Nutzung offen stehen, sondern jeder soll sich darunter registrieren können. Ich kenne einige, die sich vermutlich zusammen mit mir um family.bike Gedanken gemacht haben, wie familyonabike.com, familyonbikes.com oder fietsenmetkinderen.nl, die uns damals auf den eigenen Namen brachten (aber gelandet ist sie wieder mal nur als Parkdomain bei Internetwegelagerer GoDaddy). Wie so oft haben die Amerikaner bei generischen Begriffen aber nur bis zur Nasenspitze ihrer eigenen Sprache gesehen, hier in Deutschland war niemand wach, und jetzt ist der Deutsche Kinderschutzbund empört. Kleinere Websites wie diese müssen derweil erleichtert sein, dass Ferrero nichts mit Fahrrädern macht…

Mein Test: Dein Text. Dein Motiv. Dein picShirt.

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Die Möglichkeit, T-Shirts und andere Textilien mit eigenen Motiven zu bedrucken, war früher wenigen Copyshops vorbehalten und gehört heute zum guten Ton des Internets. Ein Anbieter muss da also etwas vorweisen können, was den Vergleich zu anderen Anbietern wert ist: Die Bestellung muss komfortabel sein, die Textilien von anständiger Qualität, der Preis konkurrenzfähig und die Qualität des gelieferten Drucks sollte überzeugen.

Shirts mit eigenem Text selbst gestaltenWer es schnell machen will, möchte Shirts mit eigenem Text selbst gestalten, und erwartet, dass dieser Vorgang wirklich nur wenige Mausklicks dauert. Nun, picShirts.de liefert: Beim Aufruf der Site ist der „Creator“ schon geöffnet, ein T-Shirt wählen, den Reiter „Text“ wählen, losschreiben, in den Warenkorb. Schneller geht’s nimmer.

Shirts mit eigenem Motiv selbst gestaltenWer dagegen etwas wirklich Eigenes entwickeln will, mit Fotos oder Logo, der möchte Shirts mit eigenem Motiv selbst gestalten, und erwartet, dass er volle Kontrolle und Einstellmöglichkeiten hat. Nun, picShirts.de liefert: Du kannst deine eigene Grafik- oder Bilddatei hochladen, online im Creator z. B. noch Silhouetten verändern oder rotieren, du wirst über eine verständliche Sternchen-Ampel informiert, ob deine Bildauflösung für die gewählte Größe gut genug ist, Transparenz bei PNG-Daten wird beim Druck berücksichtigt. Auch eigene Grafiken mit Text oder Cliparts zu kombinieren ist gegen Aufpreis möglich. Das alles klappt im picShirts.de – Shirt-Creator problemlos.

picshirts_LogoDie ganze Website verspricht, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, gute Qualität, günstige Preise, die Möglichkeiten des Creators, die Garantie eines Trusted Shop. Und so ist denn auch die Seite um den Shirt-Creator herum bewusst sparsam gebaut. Alles Wichtige spielt sich darin ab. Natürlich hat man beim guten alten T-Shirt-Druck heute auch neue Ansprüche: Ich mag z. B. Produkte aus Organic Cotton, und auch die werden geliefert. Oder man möchte ungewöhnlichere Dinge in individuelle Geschenke verwandeln – dafür gibt es nicht einfach nur T-Shirts, sondern auch Hoodies, Babybekleidung, Regenjacken, Caps, Kissen oder Smartphone-Cover. Oder man erstellt selbst einen QR-Code und druckt ihn werbewirksam auf…. bestickt Polohemden… Wenn es textil ist, ist es möglich. Tassen gehen hier nicht 🙂

Natürlich kann man die Qualität am Ende erst beurteilen, wenn man sein eigenes Produkt in Händen hält, und so habe ich einen Testdruck bestellt. Mein Hoodie mit dem neuen Logo von „Radfahren mit Kindern“ sieht wirklich gut aus, ist aus einer sehr anschmiegsamen Faser und ausgezeichnet bedruckt. Wie ich schon schrieb, werden Transparenzen freigestellt, das Weiß ist deckend. Ich bin höchst zufrieden. Versandt wurde mit DHL, eine Waschanleitung liegt ebenso bei wie zwei Gutscheine zur Anrechnung auf die nächste Bestellung – eine nette Geste.

Das selbstradelnde Hinterrad – Perpetuum mobile oder unendliche Geschichte?

Seit Anfang 2010 auf der Kopenhagener Klimakonferenz das „Copenhagen Wheel“ vorgestellt wurde, rollt die Idee eines Nachrüstsatzes für ein Elektrofahrrad, das sich auf den Austausch des Hinterrads beschränkt, durch unsere Köpfe.

Copenhagen Wheel 2010

Oder trudelt, sollte man vielleicht besser sagen. Denn in Schwung kam die Idee nicht, auch noch nicht, als 2011 eine Schweizer Firma mit an Bord stieg und das „e-Jalopy“ daraus machte.

GreenWheel E-jalopy 2011

Auch das wurde nichts, die Zeit berichtet, dass der Schweizer den Ursprungsentwickler aus dem Boot warf und mit einer neuen Website durchstartete – man schaue selbst, auch diese dümpelt nach heutigem Stand nur inhaltsleer.

Aber natürlich ist so eine Idee, einmal in der Welt, auch in den Köpfen anderer Leute. Und so versucht es jetzt der nächste mit einem Kickstarter, er hat die Idee 1:1 re-engineert. Alle Ursprungselemente sind weiterhin an Bord, der 250W-Motor, die Smartphone-App, das „Abschließen“ mit demselben. Neu ist ein LED-Scheinwerfer in der Smartphonehalterung und ein eigener GPS-Sensor im Hinterrad, der bei Diebstahl helfen soll.

FlyKly Smart Wheel 2013
FlyKly Smart Wheel 2013

Der geneigte Leser sagt: Abwarten. Das Fahrrad ist jetzt bald 200 Jahre alt, es hat vieles gesehen. Neue Ideen setzen sich durch, wenn ihre Zeit gekommen ist usw. usw. Manchmal gelingt es, der Helmairbag Hövding aus derselben Zeit kommt inzwischen wirklich in Schwung, er ist z. B. im Tagesspiegel oder sogar bei Amazon angekommen.

Dover bis Bexhill-on-Sea (Cobbs Hill Farm)

Während wir unsere Schottlandreise 2014 antreten, sind noch immer die Blogeinträge aus 2013 zu bearbeiten. Hier also der erste:

Als wir in Dover von der Fähre rollen und entscheiden, dass es noch für eine kleine Strecke reicht, bis wir uns einen Campingplatz suchen müssen, denken wir von Bexhill, es sei nicht besser und nicht schlechter als irgendein anderer Ort. Ein Irrtum: Bexhill-on-Sea ist sehr viel besser als irgendein anderer Ort, es ist eine ausgesprochen gut geeignete Basis. Es ist eines dieser kleinen Seebäder mit einer schönen Strandpromenade. Es gibt viele, aber nicht alle haben sich gut gehalten. Das benachbarte Hastings, das von der gleichnamigen Schlacht lebt, ist bei weitem nicht so ansprechend.

2013-08-10 18.33.54Bexhills Strandpromenade ist schön und aufgeräumt, der Strand ist kiesig, das Grün gepflegt. Man kann kostenlos parken, das ist nicht selbstverständlich. Der De La Warr Pavilion von 1935 beherbergt heute Kunstausstellungen und Konzerte. Der angrenzende Egerton Park hat einen topmodernen, schönen, ansprechenden Kinderspielplatz.

Besonders gut gefallen hat uns auch der Campingplatz Cobbs Hill Farm (bei UK Camp Site, der Referenz für detaillierte Beschreibungen). Familiäre Atmosphäre, viel Grün, wiederum ein schöner Spielplatz, um den sich die Kinder aller Camper scharten, und akzeptable Sanitäranlagen (die, wie ich gerade lese, 2014 wohl gründlich saniert wurden, was ihnen sicher gut tat). Ein kleiner Streichelzoo komplettiert das Bild. Wir bleiben mehrere Tage, das tun wir gern spontan, wenn es uns gefällt.

Verständige Menschen

Ich würde mich als relativ verständigen Menschen verstehen – aber ich schätze, das würden die meisten von sich erklären, aber oft von anderen bestreiten. Ich trage einen Fahrradhelm (meistens) denn wenn auch sein tatsächliches Sicherheitspotential für einen zügig radelnden Erwachsenen begrenzt ist, besteht wenig Zweifel, dass er eher nutzt als schadet. Wenn ich ihn einmal nicht trage, empfinde ich mich immer noch als verständig, immerhin bewege ich mich weiterhin im Rahmen der Straßenverkehrsordnung, die keine Helmpflicht kennt.

Ein Problem mit den verständigen Menschen ist, dass es für sie keine objektive Definition gibt. Würden verständige Menschen rauchen, in Restaurants oder überhaupt? Wie viel Gemüse essen verständige Menschen, wie viel Pommes? Sind es verständige Menschen, die in den vergangenen Jahren die europäische Finanz- und Bankenpolitik gelenkt haben?

Würden verständige Menschen nachts in dunkler Kleidung Rad fahren? Oder würden sie unter denselben Lichtverhältnissen ein dunkles Auto lenken? Sind es verständige Radfahrer, denen es auf der Straße so heftig zugeht, dass sie lieber auf dem Gehweg fahren? Weil es ihnen subjektiv sicherer vorkommt, obwohl ihr objektives Unfallrisiko um das bis zu Zwölffache erhöht ist? Sind es verständige Autofahrer, die auf der Straße neben dem Radfahrer herfahren, das Seitenfenster runterdrehen und Vogel zeigend „Radweg!“ brüllen – obwohl da nur ein Gehweg ist? Nicht einmal, sondern fünf-, zehn-, zwanzigmal?

Zumindest für die letztgenannten Fälle gibt es aber objektive Kriterien: Der Radfahrer führt ein Fahrzeug und gehört grundsätzlich auf die Fahrbahn, das sagt die Straßenverkehrsordnung explizit, benutzungspflichtige Radwege sind die Ausnahme von der Regel. Verständige Menschen, das sind doch sicher die, die sich an die objektiv einschlägige Rechtsvorschrift halten.

Richter sind in diesem Land in ihren Entscheidungen an Recht und Gesetz gebunden, das, und nur das, ist objektiv. Vermutlich hilft es ihnen bei der Entscheidungsfindung, wenn sie außerdem verständige Menschen sind, das ist jedoch subjektiv und deshalb keine Bedingung.

Worum ging es nun bei alledem? Das Oberlandesgericht Schleswig-Holstein hat einer schuldlos in einen Unfall verwickelten Radfahrerin einen Eigenanteil der Kosten aufgebrummt, weil sie keinen Helm trug, was nicht vorgeschrieben ist, was aber, so der Richter, „ein verständiger Mensch tun würde“. Ein verständiger juristischer Kommentar dazu z. B. hier, oder man googelt „Helmpflicht durch die Hintertür“. Der ADFC hat angekündigt, die Radfahrerin bei der Revision zu unterstützen.

Ein Radler geht, ein Radler kommt

Über die vorgeschoben wirkende Affinität des letzten Umweltministers zum Radfahren hatte ich ja schon geschrieben. Es war denn aber wohl eher seine extrem unglückliche Handhabe der NRW-Wahl als, wie behauptet, seine unglückliche Handhabe der Energiewende, die ihm auch als Bundesminister das Genick brach und ihm den ersten Ministerrauswurf bescherte, an den ich mich erinnern mag.

Sein Nachfolger ist in puncto Energiewende eher ein unbeschriebenes Blatt, aber anscheinend ein serious cyclist, ein ernstzunehmender Radfahrer, und kein vorgeschobener. Und twittern tut er auch.

Anschauung

Obwohl ich ein glücklich verheirateter Radfahrer bin, gebe ich es zu: Manchmal an einer roten Ampel schaue ich Radfahrerinnen auf den Rahmen. A-haa. Oder auf die Scheinwerfer. Whoa! Honi soit qui mal y pense. Die frische Frühlingsluft tut ein Übriges.

Ernsthaft. Ein serious cyclist, ein ernstzunehmender Radfahrer, kann andere oft an gewissen Merkmalen erkennen. Da soll keiner sagen, Radfahrer hätten keinen Status, untereinander ist das anders. Da gibt es Rahmenmarken, die sofort für sich sprechen. Bergamont. Cannondale. Raleigh. Koga. Villiger. Und solche, bei denen man es nicht auf Anhieb weiß, dann helfen andere Details. Nabendynamo, Bumm-Scheinwerfer. Deore-Schaltung, alle Komponenten aufeinander abgestimmt. Magura-Bremsen. A-haa. Rohloff-Nabe. Whoa! Brooks-Sattel, Ortlieb-Taschen.

Aber es ist kein reiner Markenfetischismus, den ich meine. Serious cyclists können auch einen gepflegten, 30 Jahre alten Rahmen fahren, oder sogar ein recht schrottiges Rad, mit dem sie trotzdem ihre Kilometer abspulen. Schaut mal drauf: Ist die Kette gut gefettet, die Decke aber abgefahren? Serious cyclist. Steht der Drahtesel auch im leichten Nieselregen vor dem Aldi, wenn selbst gelegentlich radelnde Mütter ihre Kinder doch wieder mit dem Auto zur Schule bringen? Eben.

Der regelmäßige Radfahrer, den ich beschreibe, findet sich im allgemeinen sicher im Verkehr zurecht. Oft, wenn auch nicht immer, wird er einen Helm tragen, und die Fahrbahn dem Radweg vorziehen. Meist wird er die meisten Verkehrsregeln befolgen, selten alle – das tut übrigens kaum ein Verkehrsteilnehmer. Er ist zügig unterwegs, dabei vorausschauend und bremsbereit.

Und nicht selten ist sie oder er dabei ganz von allein hübsch anzusehen. Weil sie oder er vielleicht nicht schlank ist, aber eine Grundfitness aufweist. Aus Erfahrung Wege gefunden hat, sich auch auf dem Rad smart anzuziehen. Und einfach irgendwie entspannt und ausgeglichen ist.

Selbstaufblasende Reifen?!?

„Ist es nicht einfach eine wunderbare Idee?“ lautet die rhetorische Frage des Entwicklers. Und natürlich ist es das – darüber wird es nichts zu diskutieren geben. Und, hat man das scheinbare Wunder einmal kapiert, außerdem eine logische.

Pumptire von Benjamin Krempel, trotz des Namens und des NZZ-Artikels ein Amerikaner, hat eine zweite Luftkammer auf der Außenseite, die aus der Abrollbewegung des Reifens und dem Gewicht des Radlers Luftdruck generiert und von einer äußeren Öffnung weg in den eigentlichen Pneu drückt; Membranen sorgen dafür, dass der Rückweg versperrt bleibt. Es gibt einen funktionierenden Prototypen und, man ist ja heute schnell damit bei der Hand, einen Aufruf zum Vorabbestellen.

Es dürfte nicht reichen, einen Platten von Null weg aufzublasen, aber während der Fahrt immer einen konstanten Luftdruck zu haben ist auch eine verlockende Idee. (via ADFC)